Musicals für Kinder
Musicals für Kinder von 4 bis 12 Jahren:
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"Hallo, ich bin die Julia! Ich gehöre zu den
Spielleuten,
die
gleich
für Euch singen und spielen werden! Wir müssen Euch doch
erzählen, warum wir noch einmal in die Geschichte vom Rattenfänger
einsteigen. Die Geschichte gefällt uns - aber nicht ihr Ende.
Eine Stadt ohne Kinder, das ist schrecklich. Ich muß unbedingt
noch einmal mit dem Rattenfänger sprechen. Ob ich das schaffe?"
"Ratzeputz" ist eine alternative Geschichte zum Rattenfänger
von Hameln, in welcher die Kinder am Schluß zu den Eltern
zurückkehren.
Wer möchte nicht die Telefonnummer der
Heinzelmännchen-Firma
"Möppi & Co." wissen? Jeder von uns wünscht sich doch "Gute
Geister", die die Arbeit erledigen. Aber wie ginge es uns eigentlich,
wenn wir nicht mehr arbeiten oder zur Schule gehen müßten?
Gibt es überhaupt Heinzelmännchen?
In "Möppi & Co." wird die tägliche Auseinandersetzung
zwischen Leistungsanforderungen und deren Verweigerung aufgegriffen
und kindgerecht dargestellt.
"Sammy" - ein kleiner Kaiman - erzählt den Krokodilen
und
Schlangen
im Zoo, was ihm alles passiert ist, als er einmal in einer heißen
Sommernacht in einem Badesee seinem Besitzer weggeschwommen ist. Er
berichtet von der Panik der Badegäste, der Neugier der
Sensationsreporter und den Versuchen, ihn wieder einzufangen.
Anhand der Geschichte des kleinen Kaimans "Sammy" wird für
Kinder der Tierschutz thematisiert.
Ein afrikanisches Märchen von einem
wunderschönen
Mädchen,
das in einem Kürbis lebt. Der König möchte es heiraten,
es gelingt ihm aber erst mit einigen Tricks, das Kürbiskind
"Mtoto Boga" aus seinem Kürbis zu locken und zum Lachen zu bringen.
Eine Geschichte voller Phantasie mit afrikanischen und deutschen Liedern,
die Kinder einmal in andere Kulturen blicken lassen.
"Mtoto Boga" ist mit weißen und schwarzen Kindern aus Tansania
aufgeführt worden und bietet die Möglichkeit, sich mit
der Musik und dem Tanz Ostafrikas auseinanderzusetzen.
In einem kleinen Fischerstädtchen haben alle
Menschen
lange
Haare.
Nirgendwo ist eine Schere zu finden. Einmal im Jahr läßt sich
der König von einem jungen Mann die Haare schneiden. Aber seine
Frisöre sind nie wieder nach Hause zurückgelehrt. Welches
Geheimnis steckt dahinter?
Der Fischerjunge Paddy soll diesmal der
Frisör des Königs werden. Doch seine Mutter Moira bittet den
König inständig um seine Freilassung. Daraufhin darf Paddy nach
Hause gehen unter der Bedingung, daß er keinem verrät, was er
in der Burg erlebt hat.
Wird er sein Geheimnis bewahren? Was passiert
bei dem großen Harfenwettbewerb? Warum beginnt eine Harfe
plötzlich zu sprechen?
Dieses irische Märchen zeigt, in welche Not man geraten kann
durch eine scheinbar äußerliche Unzulänglichkeit,
und wie schwer es ist, ein Geheimnis für sich zu behalten.

Die zahme Ratte Taptaptütü lässt sich von
Edeltrüt
ihre Lieblingsgeschichte vom Rattenfänger vorlesen. Die beiden
finden heraus, dass es "Hünderte" von unterschiedlichen
Rattenfängergeschichten gibt. Und da Taptaptütü vom
Schicksal ihrer Artgenossen sehr betroffen ist, reiht sie sich in die
Schar der großen deutschen Dichter ein und dichtet die Geschichte
vom Rattenfänger um. Wünscht sie sich doch, dass sie alle
zurückkommen: die Wanderratten, die Küchenratten, Wasserratten,
Leseratten, Ballettratten - und schließlich und endlich auch die
Kinder und Edeltrüt.
Nocheinmal die Geschichte vom Rattenfänger - diesmal aus der
Perspektive einer Ratte!
Der alte Großvater Babu spürt, dass er bald
sterben wird und schenkt
seinem kleinen Enkel Masala zum Abschied eine wunderschöne alte Trommel.
Der Junge kann nicht verstehen, warum sein Babu ihn auf seine
"große Reise" nicht mitnehmen kann und läuft mit seiner Trommel los,
um
den Großvater zu suchen. Schon bald bemerkt er, dass ihm immer mehr
Menschen und Tiere folgen und wie an einem unsichtbaren Faden an ihm
hängen... Vielleicht besitzt seine Trommel ja eine wunderbare
geheimnisvolle Kraft, die alle magisch anzieht?
"Magic Drum" ist ein internationales Kindermusical, das in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Tanzania und Bali entstanden
ist und mit Kindern aus drei Nationen in vier Sprachen uraufgeführt wurde.
Musicals für Kinder von 6 bis 18 Jahren:
Wer ist der wahre Immanuel?
Diese Frage beschäftigt und beunruhigt die Tiere der Savanne - ausgelöst durch die biblische Weihnachtsbotschaft Jesaja 7, Vers 14, gefunden von dem kleinen Warzenschwein Ngiri auf einem nach Mensch riechenden Blatt Papier und vorgelesen von der Brillenschlange Miwani. Vielleicht hat ja der Esel Muhimu die richtige Antwort?
Bis zur endgültigen Klärung beschließen die Tiere, die Geburt jedes Kindes zu feiern - denn jedes Kind ist ein kleines Wunder.
"Immanuel-Immanuel" ist eine "tierisch"-afrikanische Weihnachtsgeschichte mit Musik für einen Sprecher, viele Solisten, 4-stimmigen Kinderchor und eine kleine Band.
Das ängstliche Mädchen Viviana wird vom
kleinen
Mombotz,
einem
bösen Geist, heimgesucht. Sie freundet sich mit ihm an. Durch die
Freundschaft verläßt er für immer das Reich der bösen
Geister, und sie wird ein mutiges Mädchen. Mit Hilfe der guten Geister
stehlen sie den bösen Geistern die Masken, die damit ihre Macht
über die Menschen verlieren.
Die Geschichte vom kleinen Mombotz zeigt einen Weg auf, mit Angst
fertig zu werden - mit der Angst vor dem Alleinsein, vor dem
Unbekannten und dem Bösen.
Nachts - beim 12. Glockenschlage passierts: Zwei
Mozartkugeln,
"Motz"
und "Arti", werden lebendig. Aber nicht nur das! Sie können auch
zaubern! Zusammen rollen sie durch ein "Mozartabenteuer" mit vielen
Kindern, herrlicher Musik und vielen Überraschungen. Sogar die
Mozarts selbst greifen ins turbulente Treiben ein und mischen kräftig mit.
"Motz und Arti" ist als Beitrag zum Mozartjahr 1991 entstanden,
in welchem Kinder spielerisch und mit viel Spaß an die
Familie Mozart herangeführt werden.
"Ngoma-Bär" basiert auf einem indianischen
Märchen
und
handelt
von der Beziehung zwischen Mensch und Natur. Jamilah wird von ihrem
Onkel in einer Höhle ausgesetzt, die Wildgans Ayoka rettet sie jedoch,
und Jamilah lebt von da an bei den Tieren im Wald. Die Tiere setzen den
Onkel unter Druck, sich zu wandeln und die Natur zu achten.
"Ngomabär" basiert auf einem nordamerikanischen
Indianermärchen. Der Mensch soll sich die Erde nicht untertan
machen, sondern als Teil der Schöpfung begreifen,
gleichwertig mit Pflanzen und Tieren.
"Game Over" ist die Geschichte von Mäx und
Möafie,
die
Kinder
in ihr Spiellabor locken und "scannen" wollen, um neue, noch lebendigere
Computerspiele herstellen zu können. Die Kinder wehren sich jedoch,
weil sie nicht manipuliert werden wollen. Ein spannendes Musical mit mehr
als 100 mitwirkenden Kindern und Jugendlichen.
In "Game Over" wird eine Spielwelt von Fantasie auf einer
Hinterhofbaustelle einer perfekten digitalen Studiowelt
gegenübergestellt. Thematisiert wird die Problematik des
Realitätsverlusts in einer Cyberwelt und des
Individualitätsverlusts bei den Möglichkeiten
identischer Kopien.
Ein altes italienisches Schloss entpuppt sich als ein
jahrhundertealter Hort von Musik, Tanz und Fantasie und tut alles
dafür, das auch in Zukunft zu bleiben.
"La Piccola Banda" ist eine spritzige Geschichte, anhand derer Kinder
neben der Beschäftigung mit Musik von heute auch an
Renaissance- und Barockmusik, an historische Tänze und
Instrumente herangeführt werden.
"The Sound of the Pearl" ist ein weiteres internationales Kindermusical aus der Feder von Veronika te Reh und Wolfgang König, das nicht nur im Kreis Warendorf, sondern auch in Tanzania und in Indien mit großem Erfolg aufgeführt wurde.
"London Dreams" spielt zur Zeit Heinrichs VIII in London. Zwei Jungen werden am gleichen Tag geboren: Edward, der heiß ersehnte Sohn Heinrichs VIII, also der Prinz von Wales, und Tom, ein armer Betteljunge im "Kehrrichtshof". Beide Jungen entwickeln ihre Träume: Prinz Edward träumt davon, frei zu sein - frei von der Bewachung und frei von den täglichen Regeln am königlichen Hofe. Der Betteljunge Tom träumt davon, Prinz zu sein - ohne Hunger, ohne Betteln. Beide Träume werden überraschend zur Realität - und die Handlung von "London Dreams" entwickelt sich zu einer spannenden Geschichte.
Dieses Musical basiert auf dem Roman "Prinz und Bettelknabe" von Mark Twain. Es führt spielerisch an die Musik des 16. Jahrhunderts heran.
Die schlaue Mama Sambona
Mama Sambona ist zwar eine Königin und könnte im Schloss ihrer Vorfahren leben, aber sie zieht ihr kleines Lehmhaus mit dem Gemüsegarten vor. Sie lebt dort mit ihrer Nichte Goldmarie, ihrer Schwester Dada und ihrer kleinen Ziege.
Ihr zufriedenes und beschauliches Leben wird in Unruhe gebracht durch den Besuch des Todes. Gefolgt von seinen Assistenten, zwei gehorsamen Adjutanten und drei aufmüpfigen Hasen, möchte er Mama Sambona abholen und sie zu ihren Ahnen bringen.
Der Tod ist sehr stolz, eine Königin zu ihren Ahnen zu holen. Aber er hat nicht mit ihrer Klugheit und Lebendigkeit gerechnet.
Mama Sambona veranstaltet ein großes Fest. Alle sind eingeladen und nach Jahren des Schweigens werden endlich wieder die riesiggroßen Königstrommeln gespielt! Der Tod glaubt, dass das Fest nur für ihn veranstaltet wird. Mama Sambona fordert ihn zum Tanzen auf. Was führt sie im Schilde? Was macht die Musik mit dem Tod?
Das neueste Musical der beiden Erfolgsautoren basiert auf vier Geschichten von Hermann Schulz über die Königin Mama Sambona, die es wirklich gegeben hat. Nicht "obwohl" sondern "weil" der Tod in diesem Musical eine "Hauptrolle" hat, weckt die Musik von Wolfgang König, teilweise inspiriert von afrikanischen Liedern, die Sehnsucht nach Freude, nach Leben, nach Singen und nach Tanzen. Es ist also keine traurige sondern eine fröhliche Geschichte!